Virtuelle Währung in Hotel und Hostels

Die Digitalisierung der Welt schreitet weiter voran. Das betrifft nicht nur den Online-Handel als solchen, sondern auch immer mehr den Tourismus. So hatten vor fast drei Jahren bereits die A&O Hotels and Hostels als eine der Ersten die Zahlung via, der virtuellen Währung, Bitcoin ermöglicht.

Jedes Jahr übernachten rund 13 Millionen Menschen im Allgäu. Alleine 2,7 Millionen waren es in Oberstdorf, im Oberallgäu, im Jahr 2019. Das zeigt, wie beliebt die Region mit ihrer Kultur und den Menschen ist. Dabei erwirtschaftet der Tourismus mehr als 1,5 Milliarden Euro und gerade die Hotels sowie die zahlreichen Ferienwohnungen erfreuen sich einer großen Beliebtheit. Das Oberallgäu ist ein wunderbarer Ort, um innerhalb Deutschlands Urlaub zu machen, malerische Orte zu entdecken und die Seele baumeln zu lassen. Daneben bietet die Region unzählige weitere Freizeitangebote für Groß und Klein. Auch wer seiner Gesundheit etwas Gutes tun möchte, wird hier fündig werden.

Wer nun vor Ort mit der virtuellen Währung bezahlen möchte, der braucht dennoch ein wenig Glück. Denn Bitcoin ist, nach wie vor, zwar eine akzeptierte Möglichkeit Beträge zu begleichen – allerdings wird sie leider noch immer nicht überall angenommen. Dabei stellt sich grundsätzlich die Frage, wie man Bitcoin kaufen kann? Eine weitere Sache, die dabei geklärt werden sollte, ist, ob es sinnvoll ist, gerade in die virtuelle Währung zu investieren. Dabei gibt es viele gute Gründe zu investieren. Allerdings ist es, wie in allen anderen Bereichen im Leben, wichtig, sich im Vorfeld ausreichend mit der Thematik auseinanderzusetzen und Informationen einzuholen. Das Gleiche gilt für Bitcoin.

Insofern stellt sich, im Jahr 2020, die Frage, ob es sinnvoll ist, in Bitcoin zu investieren und ob sich die virtuelle Währung zu mehr eignet, als zum reinen Zweck der Geldanlage. Gemeint ist, ob sich wie eingangs angesprochen, reale Leistungen in der Welt kaufen lassen? Etwa ein Hotelzimmer im Oberallgäu. Wichtigster Punkt für einen Einstieg in den Handel und das Nutzen von Bitcoin ist neben dem eigentlichen Kauf der jeweilige Bitcoin Kurs. An diesem lässt sich erkennen, ob eine Rendite möglich ist.

Ob sich Bitcoin als Anlageform auszahlen, ist dabei nicht einheitlich zu beantworten. Hätte ein Anleger etwa zu Beginn des Jahres 2019 1000 Euro angelegt, hätte er nur fünf Monate später 500 Euro mehr haben können. Wie sich die virtuelle Währung jedoch in den kommenden Monaten entwickeln wird, ist spekulativ. Dennoch bietet Bitcoin stets die Grundlage für eine Investition. Besonders, wenn der Anleger Zeit hat und nicht auf das Geld angewiesen ist. Somit hat er die Möglichkeit etwaige negative Kursentwicklungen „auszusitzen“.

Wer nun Bitcoin gekauft hat und diese in seinem E-Wallet mit sich herumträgt, kann sie heute schon bei vielen Online-Händlern nutzen. Das Tourismus- und Hotelgewerbe hinkt dabei noch etwas hinten. Bei genauerer Betrachtung finden sich im Oberallgäu in diesem Bereich leider wenige Möglichkeiten, bei denen die virtuelle Währung akzeptiert wird. Das mag auch daran liegen, dass die Kryptowährung immer wieder mit negativen Assoziationen verbunden wird. Denn üblicherweise lesen die Menschen medial immer wieder Berichte über Betrüger und Kriminalität im Kontext mit Bitcoin. Dabei sind solche Verstöße in diesem Bereich deutlich geringer, als bei herkömmlichen Währungen.

Dass dieses Zahlungsmittel allerdings im Trend liegt, zeigen Krypto-Nomaden. Hierbei handelt es sich um Menschen, die ausschließlich mit Bitcoin „in der Tasche“ um die Welt reisen. Bargeld oder klassische Währung auf dem Konto brauchen sie nicht mehr.

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